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Personal­entwicklungs­konzept

Fortbildungsprogramm, Mitarbeitergespräch, Beurteilung, Gesundheitsförderung: Vieles davon gibt es in den meisten Häusern schon, oft ohne gemeinsames Dach. In Workshops mit einer internen Arbeitsgruppe erarbeiten wir mit Ihnen ein Konzept, das die Instrumente verbindet, Prioritäten setzt und sich fortschreiben lässt.

Konzept besprechen
Eine helle Konzertbühne vor der Probe: Celli, Geigen, Pauken und Blechbläser liegen an ihren Plätzen, dazwischen Notenpulte.

Anlässe für ein Personal­entwicklungs­konzept

Ein Personalentwicklungskonzept lohnt sich, wenn einzelne Maßnahmen zu einem Ganzen werden sollen. Diese Anlässe bringen Häuser zu uns.

So arbeiten wir daran

Wir sichten, was es schon gibt, und zeigen, wie die Instrumente zusammenwirken können. Das Konzept ordnet sie nach Zielgruppen und legt fest, was wofür eingesetzt wird.

So arbeiten wir daran

Die Altersstruktur gehört zu den Unterlagen, die wir vorab auswerten. Im Workshop wird daraus, welche Bereiche zuerst Nachwuchs, Wissenstransfer oder neue Wege der Stellenbesetzung brauchen.

Zu den Nachwuchskräften

So arbeiten wir daran

Das Personalentwicklungskonzept legt den Rahmen fest, in den das neue Instrument gehört. Die einzelnen Instrumente gestalten wir danach in eigenen Konzept-Workshops aus.

Zum jährlichen Mitarbeitergespräch

So arbeiten wir daran

Wir prüfen mit der Arbeitsgruppe, was sich bewährt hat und was fehlt. Im Folge-Workshop setzt die Gruppe Prioritäten und verdichtet sie zu einem Handlungsprogramm.

In fünf Schritten zum Konzept

Zwei Workshops mit Ihrer Arbeitsgruppe, dazwischen und danach unsere Arbeit an Unterlagen und Text.

  1. Vorabanalyse, 1 Tag

    Ihre Unterlagen sichten

    Sie schicken uns vorab, was es im Haus schon gibt. Wir werten die Unterlagen aus und bereiten den Workshop darauf vor.

  2. Workshop, 2 Tage

    Eckpunkte erarbeiten

    Die Arbeitsgruppe klärt die Anforderungen an die Verwaltung, bewertet die bisherigen Maßnahmen und legt Eckpunkte und Spielregeln fest. Wir stellen Instrumente für die einzelnen Zielgruppen vor.

  3. Erstentwurf, 1 Tag

    Den Text entwerfen

    Aus den Ergebnissen schreiben wir einen ersten Entwurf, den Ihr Haus später fortschreiben kann.

  4. Folge-Workshop, ½ Tag

    Prioritäten setzen

    Die Arbeitsgruppe geht den Entwurf durch, streicht, ergänzt und setzt Prioritäten. Am Ende steht ein Handlungsprogramm.

  5. Auf Wunsch, ½ Tag

    Die abschließende Fassung

    Wir erstellen den endgültigen Text mit einem Handlungskonzept, das beschreibt, wie die Umsetzung gesteuert wird.

  1. Vorabanalyse, 1 Tag

    Ihre Unterlagen sichten

    Sie schicken uns vorab, was es im Haus schon gibt. Wir werten die Unterlagen aus und bereiten den Workshop darauf vor.

  2. Workshop, 2 Tage

    Eckpunkte erarbeiten

    Die Arbeitsgruppe klärt die Anforderungen an die Verwaltung, bewertet die bisherigen Maßnahmen und legt Eckpunkte und Spielregeln fest. Wir stellen Instrumente für die einzelnen Zielgruppen vor.

  3. Erstentwurf, 1 Tag

    Den Text entwerfen

    Aus den Ergebnissen schreiben wir einen ersten Entwurf, den Ihr Haus später fortschreiben kann.

  4. Folge-Workshop, ½ Tag

    Prioritäten setzen

    Die Arbeitsgruppe geht den Entwurf durch, streicht, ergänzt und setzt Prioritäten. Am Ende steht ein Handlungsprogramm.

  5. Auf Wunsch, ½ Tag

    Die abschließende Fassung

    Wir erstellen den endgültigen Text mit einem Handlungskonzept, das beschreibt, wie die Umsetzung gesteuert wird.

Welche Unterlagen wir vorab sichten

Je vollständiger die Unterlagen sind, desto genauer passt der Workshop zu Ihrem Haus. Hilfreich sind zum Beispiel:

  • Regelungen: Dienstvereinbarungen, etwa zur Arbeitszeit oder zur leistungsorientierten Bezahlung.
  • Instrumente: Fortbildungsprogramm, Beurteilungskonzept und Leitfaden für das Mitarbeitergespräch.
  • Struktur: Organigramm, Altersstrukturanalyse und Prognose.
  • Konzepte: Betriebliches Eingliederungsmanagement, Gesundheitsförderung, Gleichstellung, Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
  • Einstieg: Stellenbesetzungskonzept und Begrüßungsmappe für neue Beschäftigte.

Rahmen und Ergebnis

  • Arbeitsgruppe: meist Personalverwaltung, Personalrat, Gleichstellungsbeauftragte und Schwerbehindertenvertretung, häufig dazu Führungskräfte aus den Fachbereichen.

  • Unsere Rolle: Wir strukturieren die Diskussion, bringen Erfahrungen aus anderen Verwaltungen ein und schreiben den Text. Die Entscheidungen trifft Ihr Haus.

  • Ergebnis: ein abgestimmter Text mit Zielen, Zielgruppen, Instrumenten und Spielregeln, dazu ein Handlungsprogramm mit Prioritäten.

  • Danach: Das Konzept ist auf Fortschreibung angelegt und lässt sich ergänzen, wenn sich Aufgaben ändern.

Der Regelkreis der Personalentwicklung

Das Konzept ordnet die Instrumente entlang des Regelkreises der Personalentwicklung: Ziele beschreiben das Soll, Trainings bauen Kompetenzen auf, Feedback zeigt, wo das Haus steht, und gezielte Unterstützung setzt dort an, wo einzelne Personen oder Bereiche sie brauchen.

Ziele
Leitlinien der Zusammenarbeit und Führung legen das Soll fest.
Training
Qualifizierung für Führungskräfte, Nachwuchs und Mitarbeiter:innen.
Feedback
Führungsfeedback und Befragungen zeigen, wie die Ziele im Alltag gelebt werden.
Sektorale PE
Coaching, Mediation und Teamentwicklung für einzelne Personen und Bereiche.
Regelkreis der Personalentwicklung Im Mittelpunkt steht die Unternehmenskultur. Darum laufen im Uhrzeigersinn vier Stationen: Ziele, Training, Feedback und sektorale Personalentwicklung. Von dort geht es zurück zu den Zielen. Unternehmens-kultur Ziele Training Feedback Sektorale PE

Konzepte nach Anlass

Einzelne Instrumente gestalten wir in eigenen Konzept-Workshops aus. Die Themenübersichten zeigen, wie wir dabei vorgehen.

Instrumente ausgestalten und Führungskräfte einbeziehen

Für die Instrumente, die im Konzept ihren Platz bekommen, und für Führungskräfte, die Personalentwicklung in ihrem Bereich mittragen.

Referenzen zum Personal­entwicklungs­konzept

Seit 2005 haben wir mit mehr als 30 Städten, Kreisen, Ministerien und weiteren Einrichtungen ein Personalentwicklungskonzept erarbeitet, 2025 zum Beispiel mit dem Hochtaunuskreis. Hier sehen Sie die Häuser aus unserer Referenzliste.

Städte

  • Stadt Brühl NRW
  • Stadt Neuwied RP
  • Stadt Fulda HE
  • Stadt Baunatal HE
  • Stadt Hürth NRW
  • Kreisstadt Limburg a. d. Lahn HE
  • Stadt Herzogenrath NRW
  • Stadt Lage NRW
  • Stadt Helmstedt NI
  • Stadt Trier RP
  • Stadt Mülheim an der Ruhr NRW
  • Stadt Würselen NRW
  • Kreisstadt Mettmann NRW
  • Stadt Konstanz BW

Kreise

  • Main-Taunus-Kreis HE
  • Ennepe-Ruhr-Kreis NRW
  • Landkreis Darmstadt-Dieburg HE
  • Hochtaunuskreis HE
  • Landkreis Tübingen BW
  • Kreis Siegen-Wittgenstein NRW
  • Kreis Soest NRW
  • Landkreis Schwarzwald-Baar-Kreis BW
  • Kreis Düren NRW
  • Eifelkreis Bitburg-Prüm RP

Landesverwaltung

  • Hessisches Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt, Weinbau, Forsten, Jagd und Heimat HE
  • Ministerium des Innern und für Sport RP

Justiz

  • Ministerium der Justiz und für Verbraucherschutz Rheinland-Pfalz RP
  • Niedersächsisches Justizministerium NI

Studieninstitute und Hochschulen

  • DAA Deutsche Angestellten-Akademie GmbH RP

Alle Referenzen

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Ein Personal­entwicklungs­konzept für Ihr Haus

Erzählen Sie uns, welche Instrumente es bei Ihnen schon gibt und was das Konzept leisten soll. Wir schlagen Ihnen Ablauf, Termine und die Zusammensetzung der Arbeitsgruppe vor.

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Oder direkt: 0221 29249060institut@udmk.de